Griechisches Tsatsiki Rezept – schnell & einfach selber machen
Das griechisches Tsatsiki Rezept, ein allseits bekannter Klassiker, löste bei mir lange Zeit das Dilemma aus: Warum schmeckt mein selbst gemachtes Tsatsiki nicht so wie beim Griechen? Nach vielen Experimenten habe ich endlich mein eigenes Tsatsiki Rezept entwickelt, das dem Original aus Griechenland in nichts nachsteht. Der Schlüssel für mich war der authentische griechische Joghurt […]
south Direkt zum RezeptDas griechisches Tsatsiki Rezept, ein allseits bekannter Klassiker, löste bei mir lange Zeit das Dilemma aus: Warum schmeckt mein selbst gemachtes Tsatsiki nicht so wie beim Griechen? Nach vielen Experimenten habe ich endlich mein eigenes Tsatsiki Rezept entwickelt, das dem Original aus Griechenland in nichts nachsteht.
Der Schlüssel für mich war der authentische griechische Joghurt und vor allem der Dill. Durch die richtige Vorbereitung der Gurken, wie in meiner Anleitung beschrieben, bleibt der griechische Dip nicht flüssig, sondern behält die cremige Konsistenz, die du kennst und liebst.
Griechisches Tsatsiki ist ein Genuss als Dip in der Grillsaison oder entspannt auf der Couch – kombiniert mit etwas Brot wird es zu einem wahren Hochgenuss! Probier mein Rezept einfach mal aus!
FAQ – Griechisches Tsatsiki selber machen
Tsatsiki passt zu jeder Gelegenheit – sei es als Beilage zu Ofen- oder Pellkartoffeln, als Dip für Wraps oder Tortilla-Chips oder authentisch als Vorspeise mit Brot, wie es die Griechen genießen. Es harmoniert auch hervorragend mit Ofengemüse.
Der Dip ist aromatisch, cremig und unglaublich gesund! Ob im Sommer zu Steak, einem herzhaften Bifteki oder als Alternative zu Mayonnaise – ich könnte ihn ständig essen.
Für dein selbstgemachtes Tsatsiki benötigst du nur wenige Zutaten und wahrscheinlich hast du die meisten bereits zu Hause: Salatgurke, griechischer Joghurt, Knoblauch, Dill, Olivenöl, Zitrone sowie Salz und Pfeffer – das war es schon.
Bevor ich dir mein griechisches Tsatsiki Rezept zeige, beantworte ich gerne einige häufig gestellte Fragen zum Rezept.
Wie schreibt man es richtig: Tsatsiki oder Zaziki?
Beide Schreibweisen sind korrekt. Im Griechischen heißt es Tsatsiki, hierzulande hat sich jedoch auch Zaziki und Tzatziki als einfachere Schreibweise etabliert.
Zitrone oder Essig im Tsatsiki – was passt besser?
Ich bevorzuge Zitrone, da sie etwas frischer schmeckt. Der Dip wäre authentisch griechisch mit Essig, aber Zitrone verleiht eine besondere Frische, die ich super gerne habe.
Wie lange hält sich Tsatsiki im Kühlschrank?
Tsatsiki bleibt zwei bis drei Tage frisch. Lagere es in einem luftdichten Behälter, um das Aroma nicht von anderen Lebensmitteln im Kühlschrank aufnehmen zu lassen.
Zutaten für mein griechisches Tsatsiki Rezept
Beim Einkauf zahlt sich Qualität aus – nicht nur für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit. Deshalb achte ich darauf, überwiegend hochwertige Lebensmittel zu wählen.
Griechischer Joghurt
Die Hauptzutat ist griechischer Joghurt. Wähle unbedingt die Variante mit 10 % Fett für die perfekte cremige Konsistenz und den vollen Geschmack.
Gurke
Für Tsatsiki bevorzuge ich Salatgurke, auch als Schlangengurke bekannt. Sie schmeckt noch besser, wenn sie im Kühlschrank gelagert wird, und kühlt den Dip gleich um ein paar Grad herunter.
Olivenöl
Gutes Olivenöl gehört nicht nur bei den Italienern, sondern auch bei den Griechen auf den Tisch. Da nur eine kleine Menge benötigt wird, kannst du so gut wie jede Sorte verwenden, am besten aber sortenreines und kaltgepresstes natives Olivenöl Extra.
Knoblauch
Für ein aromatisches Tsatsiki sollte es definitiv frischer Knoblauch sein. Wenn alle den Dip essen, stört sich auch niemand an möglichem Mundgeruch. Und ohne Knoblauch ist es einfach kein richtiges Tsatsiki!
Dill
Ich verwende für mein Tsatsiki Rezept frischen Dill, da er den Dip geschmacklich perfekt abrundet. Gefrorener Dill funktioniert zur Not auch.
Zitrone
Wenn du Tsatsiki selber machst, hast du die Wahl zwischen Zitrone oder Essig. Ich liebe die Frische von Zitrusfrüchten, deshalb kommt bei mir Zitrone in den Dip. Eine besondere Note erhält der Dip durch etwas Zitronenabrieb. Achte darauf, dass die Zitrone aus biologischem Anbau stammt und wasche diese vorher heiß ab.
Griechisches Tsatsiki selber machen – Mein Tsatsiki Rezept
Lies dir vor der Zubereitung das Rezept sorgfältig durch. Halte dich einfach an meine Anleitung und dein griechischer Dip wird einfach sensationell schmecken und auch deine Gäste beeindrucken!
Hinweis: Das Entkernen der Gurke ist deshalb wichtig, da der Saft den Dip sonst zu wässrig machen würde. Du musst die Kerne nicht wegwerfen; verwende sie anderweitig, zum Beispiel in einem selbst gemachten Smoothie.
Du hast mein griechisches Tsatsiki Rezept ausprobiert?
Wie hat es dir gefallen?
Hinterlasse mir jetzt gerne einen Kommentar und verrate mir, wie dir und deinen Liebsten der Dip geschmeckt hat!
Du bist bei Pinterest angemeldet und nutzt es auch aktiv? Prima! Dann folge mir und merke dir direkt dieses schnelle und einfache Tsatsiki Rezept, damit du original grichisches Tsatsiki selber machen kannst.
Diese Rezepte könnten dir auch gefallen:

Zutaten
- 500 g griechischer Joghurt mit 10% Fett
- 1 Salatgurke
- 2-3 Knoblauchzehen
- 1-2 EL Ölivenöl
- ¼ Zitrone Saft
- 5-10 g frischer Dill
- n. B. Salz & Pfeffer
Zubereitung
- Frischen Dill waschen und fein hacken.
- Gurke optional schälen, sonst nur waschen und Enden abschneiden. Längs halbieren und das Kerngehäuse mit einem Löffel entfernen.
- Entkernte Gurkenhälften mit einer Reibe grob reiben, in ein sauberes Küchenhandtuch geben, mit einer Prise Salz bestreuen und 5 Minuten in einer Schüssel ziehen lassen. Danach wird ausgepresst.
- Währenddessen Joghurt in eine Schüssel geben. Knoblauch hineinpressen, ich empfehle erstmal mit einer Zehe zu beginnen, mehr geht hinterher immer.
- Olivenöl, Dill und Zitronensaft dazu geben und einmal gut verrühren, sodass es schön cremig wird.
- Gurke nun im Küchenhandtuch auspressen und die geraspelten Gurken in den Joghurt geben.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken, gut mischen und ggfs. mit mehr Knoblauch und Dill verfeinern.





Wie gefällt dir das Rezept?